Schlagwort-Archive: Ehrlichkeit

INKA-Training

INKA-Training | Impro-Nah-Kampf-Auseinandersetzung

Authentisch, provokant und wertschätzend. Viel mehr braucht es unserer Meinung nach nicht für zielführende Gesprächsprozesse.

Anstatt Do’s und Dont’s aus der Kommunikationspsychologie auswendig zu lernen, nähern wir uns Ihren Konflikten mit einer Mischung aus Improtheaterübungen, Focusing, systemischem Modellieren, Mediationsanleitungen und selbst-reflexiven Zwischentönen. 10% Theorie und 90% Praxis. Denn: Alte Muster durchbrechen wir am schnellsten und nachhaltigsten durch das Installieren neuer Muster!

Klar, ehrlich, gerne direkt und jederzeit fair und menschlich im Umgang miteinander soll es dabei zugehen. Konflikte sind eine ernste Angelegenheit. Umso wichtiger ist es, dass dabei der Humor nicht nur als blinder Passagier mitfährt.

Warum INKA erfolgreich ist?

  • Weniger Gesprächsregeln

  • Weniger Reden – Mehr Präsenz und Wirkung

  • Mehr Ehrlichkeit zu sich selbst und zu Konfliktpartnern

  • Mehr Klarheit in der Kommunikation

  • Mehr Spaß am Streiten

  • Mehr Spontaneität und Ideenflüssigkeit

  • Mehr Integration der Körpersprache

Unsere Methoden: Improtheater-Übungen, Systemisches Modellieren, Veränderung der Körpersprache, Status-Übungen, Metaphernübungen, professionelles Feedback

Ihre Trainer und Sparringspartner:

Göksen MeineINKA-20170612-TW-0117_kurz

Diplom-Betriebswirtin. Über 20 Jahre Bühnenerfahrung. Trainerin und Coach seit 6 Jahren. Schwerpunkte: Improvisation, Spontaneität, Kreativität, Rhetorik, Schauspiel und Moderation. Langjähriges Mitglied und Leitung der Improtheatergruppe Volle Möhre.

Michael Hübler

Diplom-Pädagoge. Coachingausbildungen in Focusing und Systemischer Beratung. Mediator. Über 10 Jahre Trainer und Berater. Schwerpunkte: Menschenkenntnis, Konfliktmanagement, Körpersprache, Führungstrainings und Teambildung.

Datum: 14.04.2018, 10.00 – 16.30 Uhr

Ort: Hopfenscheune, Schwabacherstraße 20, 90762 Fürth

Verbindliche Anmeldungen unter info@m-huebler.de

Provokant-Agiles Führen und Neuroleadership

Provokant-Agiles Führen – Komplexität meistern mit Klarheit, Menschlichkeit, Flexibilität und Humor
Wie soll Führung in der Zukunft aussehen?

Wollen Sie weiterhin am Modell

„Wir setzen uns Jahresziele, von denen jeder weiß, dass sie weder motivierend sind, noch erreicht werden“

festhalten? Oder suchen Sie nach etwas Neuem?

Wir brauchen wieder mehr ehrliche Beziehungsarbeit!

In den letzten zehn Jahren durfte ich eine Vielzahl Führungskräfte kennen lernen, die eine Sehnsucht nach einfachen Führungsprinzipien und -stilen haben. Einfach im Sinne von: Direkt, authentisch, mutig, offensiv, ehrlich, menschlich, humorvoll  und lebendig. In einigen dieser jungen Führungskräfte blitzte auch ein provokanter Schalk in den Augen auf. Ohne Handbremse und Betriebsrat im Hinterkopf. Diese Sehnsucht brachte mich auf das Konzept „Provokante Führung“, das ich in meinem Buch (externer Link) „Provokantes Führen – Wie Sie Ihre Mitarbeiter aus der Reserve locken“ beschreibe.

Dieses Konzept eines authentischen Beziehungsmanagements betrachte ich als zentralen Kern agiler Führung. Je virtueller wir werden, desto bewusster, klarer, direkter und menschlicher sollten wir Beziehungen pflegen, um das Vertrauen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter aufrecht zu erhalten.

Neuroleadership

Ergänzt werden meine Konzepte „Provokantes Führen“ (Seminarbeschreibung Provokantes Führen) und „Agiles Leadership“ (Seminarbeschreibung Agiles Führen oder als Vortrag: Agiles Führen) durch Erkenntnisse aus dem Neuroleadership.

Auf meiner Youtube-Seite oder der Seite meines Verlags finden Sie spannende Interviews rund um die Themen Provokantes Führen, Agiles Führen und Neuroleadership.

Oktober 2018 kommt zudem die Vorsetzung zu meinem Buch „Provokant, authentisch, agil“ zum Thema „Menschlich – demokratisch – agil“ (externer Link) heraus, in dem es um das systemische Rahmenkonzept und die Etablierung demokratisch-agiler New Work-Konzepte in Organisationen geht.

All diese Konzepte verfolgen das Ziel, stabiler und flexibler mit Komplexität und „besonderen“ Mitarbeitern umzugehen. Dazu braucht es die Selbststeuerungskompetenz der Mitarbeiter, und dazu wiederum ein transparent-authentisches Beziehungsmanagement mit mehr demokratischen Befugnissen und mehr Vertrauen auf beiden Seiten.

Zu wenig Streit macht krank – falsch zu streiten ebenso!

Zur Provokation gehört dazu, einen Streit in Kauf zu nehmen. Die übliche Lesart von Streit lautet: Ich habe recht und du nicht. Ich bestimme, du hast zu gehorchen. Wenn Führungskräfte in Mitarbeiterjahres(krampf)gesprächen Ziele vorgeben, die der Mitarbeiter umzusetzen hat, auch wenn er anderer Meinung ist, ist dies ein Zeichen für einen herkömmlichen Streit. Diese traditionellen Kämpfe machen jedoch ebenso krank wie einem Streit aus dem Weg zu gehen.

Streiten bedeutet allerdings auch, sich für etwas einzusetzen, das mir wichtig ist. Ich investiere Zeit und Energie in ein Projekt, das mir etwas bedeutet. Ich setze mich ehrlich mit anderen Sichtweisen auseinander, ohne Maske, ohne Visier. Ich gehe in Widerstand, sollte mein Gegenüber aus meiner Sicht einen falschen Weg einschlagen. Ich erfreue mich an der lebendigen Auseinandersetzung mit anderen Meinungen und Werten. Verbunden mit der Vision, dass am Ende nicht der hierarchisch höher Stehende gewinnt, sondern die beste Idee, die von allen gemeinsam umgesetzt wird.

Streit hält uns lebendig – Kooperationen machen uns erfolgreich.

Jeder hat berechtigte Ziele und Ansichten. Erkenntnisse werden miteinander abgeglichen, um am Ende zu einem bestmöglichen Ergebnis für sich, für das Team und die Organisation zu kommen. Letztlich gilt: Was der Organisation zugute kommt, kommt auch mir zugute, erhält meinen Arbeitsplatz und zahlt mein Gehalt.

Sind Sie bereit für einen Paradigmen-Wechsel jenseits sozialer Erwünschtheiten?