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Teambildung und Organisationsentwicklung

Wann beginnt eine Organisation umzudenken und an
Organisationsentwicklung zu denken? Wann denkt ein Team daran, sich weiterzuentwickeln? Meist sind Krisen oder Konflikte die Ursache: Die Arbeit verdichtet sich immer mehr. Mitarbeiter sind unzufrieden. Führungskräfte fühlen sich zerrieben zwischen den Hierarchieebenen. Die Organisationsstrukturen sind verkrustet. Propagierte Veränderungen werden nun doch wieder zurückgenommen. Das gegenseitige Vertrauen bekam einen Knacks. Der Informationsaustausch ist zäh.

Die Ansatzpunkte für Teambildungen, Teamcoachings oder größere Organisationsentwicklungsprojekte sind so divers wie die Ursachen:

  • Manchmal ist es hilfreich, vor jeglichen Umbaumaßnahmen das Team zu stabilisieren. Unter dem Stichwort Resilienz fallen Unterpunkte wie Verbundenheit mit dem Team, Rückhalt im Team, Akzeptanz von Veränderungen, Optimismus, Vertrauen in die Zukunft, klare Zielvorgaben, Verlässlichkeit des Teams, gegenseitige Hilfe und Gestaltungsmöglichkeiten. Diese Unterpunkte bieten eine erste Möglichkeit, sich intensiver mit den Faktoren zu beschäftigen, was ein Team auch in Krisenfällen stark macht und zusammenhält.
  • Erkenntnisse und Methoden aus Prozessmanagement und Arbeitsorganisation beleuchten die Probleme an Kommunikationsschnittstellen, um Konfliktpotentiale  in der Abstimmung zwischen mehreren Personen oder Abteilungen frühzeitig anzugehen.
  • Auch Rollen im Team, Leitungsrollen sowie die dazugehörigen Erwartungen und Verantwortlichkeiten müssen geklärt werden. Hier arbeite unter anderem mit dem Team Management System.
  • Erkenntnisse und Methoden aus dem Wissensmanagement helfen, den Informations- und Wissensaustausch zu verflüssigen und damit Unstimmigkeiten vorzubeugen. Siehe auch die Broschüre Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung.
  • Erkenntnisse und Methoden aus dem Fehlermanagement (bzw. Ereignismanagement, z.B. Critical incident reporting systems) helfen dabei, kritische Themen frühzeitig zu erkennen und zu bearbeiten.
  • Kommunikationstrainings helfen dabei, feedbackfreundliche Kulturen einzuführen, dysfunktionale von funktionalen Konflikten zu unterscheiden und eine gute Balance zwischen Selbstbehauptung und Empathie zu finden. Analog zu meinem Konzept „Provokantes Führen“ lassen sich auch in Teams viele Konflikte lösen, indem die Teammitglieder authentisch, offen, ehrlich, direkt, mutig als Ergänzung zu fair und verständnisvoll miteinander umgehen.

Gerne entwickle ich zusammen mit Ihnen im Rahmen dieser Themen passgenaue Konzepte für Ihr Team, Ihre Abteilung oder Ihre Organisation.